Lesemonat Oktober

Diesmal habe ich anscheinend nicht viel gelesen. Ich habe eine Hörspielserie entdeckt – Lady Bedfort – und kam allein deswegen schon weniger zum Lesen. Lady Bedfort ist eine alte Dame, die mit ihrem Butler Max an der englischen Küste kleine Kriminalfälle löst. Es sind sehr ruhige Hörbücher, eher weniger Aktion. Dies gefällt mir erstaunlich gut. Eine Empfehlung meinerseits.

Ein weiterer Grund, warum es diesmal weniger Bücher sind, ist, dass ich einige Bücher unterbrochen habe. Mit unter habe ich sie beinahe ganz gelesen, dann aber immer wieder die Lust verloren oder nicht genug Zeit gefunden.

Gelesen:

  • Breaking the Rules von Rose Bloom
  • Dein finsteres Herz von Tony Parsons
  • Die Enklave von Ann Aguirre
  • Celfie und die Unvollkommenen von Boris Pfeiffer

Abgebrochen:

  • Blut und Silber von Sabine Ebert

Empfehlen kann ich Die Enklave von Ann Aguirre, ein Jugendbuch, in dem sich einige Menschen nach einem schrecklichen Krieg in den Tunneln der New Yorker U-Bahn verbergen müssen. Zwei ist eine junge Jägerin, die in den Tunneln für das Überleben der Enklave kämpft, doch diese Verband sie an die tödliche Oberfläche. Bleich geht mit ihr. Ich würde das Buch wirklich, wirklich gern empfehlen, ich wollte auch wirklich, wirklich die anderen Bände lesen, doch der Dritte wurde nicht übersetzt. Jetzt weiß ich nicht, ob ich den zweiten Band überhaupt noch lesen möchte.

Gerade lese ich Sonea Die Hüterin von Trudi Canavan, habe damit aber gerade erst begonnen. Schon etwas länger lese ich an Die Feenjägerin von Elizabeth May. Ich habe gerade nur weniger Interesse an Jugendbüchern. Es ist ein Gutes, nur das Genre entspricht gerade nicht meinem Geschmack. Schon etwas länger pausiert Herzensbrecher auf vier Pfoten von Lucy Dillon und außerdem ist da noch Die Tote von Higher Barton von Rebecca Michéle. Dann sind da noch Forever with you und Fall with me von J. Lynn, irgendwann möchte ich diese Bücher auch noch beenden.

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Lesemonat September

In diesem September habe ich ein großes Bedürfnis nach Krimis. Zur Zeit lese ich Dein finsteres Herz von Tony Parsons. Hier stehe ich allerdings noch ganz am Anfang und ich bin gespannt, ob sich das zu einem guten Buch entwickeln wird.

Außerdem habe ich die Lady Bedfort Hörbücher für mich entdeckt. Es ist ein wenig wie Fünf Freunde für Erwachsene und ich habe das als Kind in Dauerschleife gehört. Auch einige Agatha Christie Krimis, die ich schon kannte, habe ich als Hörbuch erneut gehört. Die Sprecher finde  ich hier beinahe immer sehr gut ausgewählt.

Gelesen:

  • Der Mörder und das Mädchen von Sofie Sarenbrandt
  • Magie von Trudi Canavan
  • Das Schicksal in Person von Agatha Christie
  • Die blaue Geranie von Agatha Christie
  • Die Henkerstochter und der Schwarze Mönch von Oliver Pötzsch

Erneut gelesen:

  • Die Rebellin von Trudi Canavan
  • Die Novizin  von Trudi Canavan
  • Die Meisterin von Trudi Canavan
  • Der Nemeische Löwe von Agatha Christie
  • Die Kleptomanin von Agatha Christie
  • Der Wachsblumenstrauß von Agatha Christie
  • Ein Mord wird angekündigt von Agatha Christie
  • Das Böse unter der Sonne von Agatha Christie
  • Lauter reizende alte Damen von Agatha Christie
  • Alter schützt vor Scharfsinn nicht von Agatha Christie
  • Die Puppe der Schneiderin von Agatha Christie (Vier Kurzgeschichten)

 

Der Mörder und das Mädchen war ein guter Krimi. Es geht hier um Cornelia, eine misshandelte Ehefrau, die dabei ist ihren Mann zu verlassen. Eines Morgens findet sie ihn tot – für die Polizei sehr verdächtig. Aus verschiedenen Perspektiven erzählt Sofie Sarenbrandt die Handlung. Den Sprachstil habe ich schätzen gelernt. Ich mochte das Buch, bis zu dem Zeitpunkt an dem es vorhersehbar wurde. Dachte ich. Denn auf den letzten Seiten hat die Autorin es geschafft alles komplett zu verändern – einfach genial gemacht.

Ich habe die Reihe Die Gilde der schwarzen Magier von Trudi Canavan erneut gelesen. Irgendwas hatte mich daran erinnert und ich war auf der Suche nach einem guten Buch. Ich fand es so schön wie damals, vor vielleicht 10 Jahren und ich hatte so viel vergessen, dass sich das erneute lesen wirklich gelohnt hat. Ich möchte bald die Folgereihe  von Trudi Canavan lesen, diese kenne ich noch nicht. Ich bin gespannt.

Ich habe die Henkerstochter-Reihe von Oliver Pötzsch entdeckt. Es geht hier um die Henkersfamilie Kuisl aus Schongau, den Henker Jacob und seine Tochter Magdalena, die sich 1660 gemeinsam mit dem Medicus Simon in allerlei Verbrechen einmischen und versuchen diese aufzuklären. Ich finde die Charaktere vielschichtig und durchdacht, ihre Beziehungen mehrdimensional und die Verbrechen interessant und schwierig zu lösen. Dabei noch ein wirklich winziges bisschen Liebe – genau richtig für mich. Ich entdecke immer wieder ein wenig Humor zwischen den Zeilen. Das Hörbuch, in das ich mal hinein gehört habe, ist übrigens gelesen von Michael Fitz, der einen kleines bisschen regionalen Dialekt mit bringt – passt super.

Agatha Christie beruhigt mich wundervoll. Ich liebe ihren Stil, die Menschen, die Orte, die Zeit und ihre Detektive. Jetzt werde ich weiterlesen.

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Lesemonat August

Zur Zeit lese ich mehrere Bücher. Im Augenblick ist es Die Meisterin von Trudy Canavan und möchte im Anschluss gern noch die Sonea-Reihe lesen. Ich habe mich an Die Gilde der schwarzen Magier erinnert und möchte die Bücher von Trudy Canavan nun gern noch einmal lesen.

Im Monat August war Die Nacht gehört dem Drachen von Alexia Casale mein absolutes Lieblingsbuch. Es war Zufall, als ich es in der Stadtbücherei mitnahm und nun möchte ich es mir unbedingt selbst kaufen. Es ist ein Jugendbuch. Es geht um Evie, die ihre Kindheit verarbeitet. Aus der Rippe, die aus ihrem Brustkorb entfernt werden muss, schnitzt sie mit ihrem Onkel einen Drachen, der nachts lebendig wird.

Gelesen:

  • Ein einziges Geheimnis von Simona Ahrnstedt
  • Wolfblut Chroniken 2: Im Reich der Löwen von Juno Stevens
  • Shamera – Die Diebin von Patricia Briggs
  • Der letzte Schwur von Nalini Singh
  • Die Nacht gehört dem Drachen von Alexia Casale
  • Intimer Betrug von Laura Landon
  • Das Wunder der Freundschaft von François Lelord (Hörbuch)
  • Die Henkerstochter von Oliver Pötzsch

Erneut gelesen:

  • Kleine freie Männer von Terry Pratchett

Quer Gelesen:

  •  Stormheart: Die Rebellin von Cora Carmack

Abgebrochen:

  • Ghostwalker – Pfad der Träume von Michelle Raven
  • Herrin der Schmuggler von Peter Dempf

Besonders empfehlen mochte ich Intimer Betrug von Laura Landon allen, die gerne in Romantik-Erotik Genre lesen. Besonders gefallen hat mir der historische Hintergrund und die Charaktere, die keinem Klischee entsprachen. Es ist ein einzelner Roman und keine Reihe.

Die Henkerstochter von Oliver Pötzsch war ein wirklich toller historischer Roman. Es geht um Schongau. Dort wird ein toter Junge gefunden und eine Hebamme der Hexerei verdächtigt. Der Henker als Meister des Verhörs ist natürlich nah am geschehen und für ihn ist die Hebamme unschuldig, doch zu sagen hat er nichts. Seine unangepasste Tochter und der junge Arzt der Stadt helfen ihm bei der Suche nach dem Mörder und allerlei anderen zwielichtigen Gestalten. Ich habe auch in der Hörbuch hinein gehört und kann es nur empfehlen, da der Sprecher die regionale Sprache spricht und mir das wirklich Spaß machte. Ich denke, ich werde vielleicht die zukünftigen Bände als Hörbuch hören.

Das Wunder der Freundschaft von François Lelord war ein besonders gelungener Roman des Autors. Ich höre immer die Hörbücher, denn die philosophischen Inhalte werden durch einen Sprecher viel lebendiger und beim wirklichen Lesen, fällt mir manche Passage oft schwer. Vielleicht hilft die gekürzte Fassung auch zusätzlich. Hector, der Psychologe, geht auch in diesem Band wieder auf die Reise in die Ferne und zwar, um seinen alten Freund Edouard zu finden. Dieser scheint in Schwierigkeiten zu stecken und auf dem Weg begleiten ihn jede Menge alte und neue Freunde. Dies ist für Hector der Anlass in seinem Büchlein einige Gedanken über die Freundschaft fest zu halten. Man kann die Bücher unabhängig der Reihenfolge lesen, wie ich es für gewöhnlich auch Handhabe. In diesem Roman tauchen aber natürlich Freunde auf, die ich aus anderen Büchern schon kannte. 

 

Abgebrochen habe ich Herrin der Schmuggler von Peter Dempf, weil es mir zu viel um Sex ging. Anspielungen von verschiedensten Männern gegenüber Gera, das wurde mir nach 20 Seiten einfach zu viel. Dies war wohl aber auch nicht der erste Band und daher vielleicht keine gute Buchwahl.

Quer gelesen habe ich Stormheart: Die Rebellin von Cora Carmack, weil ich Das Thema mit gefährlichen Stürmen, die ein Herz haben, wahnsinnig interessant fand. Die Protagonistin war die typische Heldin aus den Jugendromanen. Sie hat die gut aussehenden Männer angeschmachtet und hatte keine bemerkenswerte Persönlichkeit. Ich denke, ich bin inzwischen zu alt für dieses Genre, aber falls ich mal Lust auf Teenagerdramas habe, dann würde ich dieses Buch vielleicht noch einmal lesen, denn durch das viele Überblättern an den „romantischen“ Stellen, habe ich bestimmt auch interessante verpasst.

 

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Lesemonat Juli

Aktuell lese ich mehrere Bücher. Herzensbrecher auf vier Pfoten von Lucy Dillon ist eines davon. Ich habe ihr Buch Der Prinz in meinem Märchen wirklich geliebt und hoffe, dass auch dieses Buch mir wieder so sehr gefallen wird. Außerdem lese ich Der letzte Schwur von Nalini Singh.

In diesem Monat mochte ich historische Romane. Das ist ein Genre, dem ich mich ab und an gerne zu wende. Aktuell wünsche ich mir allerdings richtig schöne mittelalterliche Fantasy. Manchmal sind gute Bücher aber schwer zu finden.

Gelesen:

  • Dragon Flame von G.A.Aiken
  • Das Erbe des Zauberers von Terry Pratchett
  • Die Henkerin von Sabine Martin
  • Trust in me (Wait for you) von J. Lynn
  • Dragon Fever von G.A.Aiken
  • Spinnenfieber: Elemental Assassin 4 von Jennifer Estep
  • Stay with me (Wait for you) von J. Lynn
  • 43 Gründe, warum es AUS ist von Daniel Handler
  • Die Pestärztin von Ricarda Jordan

Erneut gelesen:

  • Die Erbin von Simona Ahrnstedt

Quer Gelesen:

  •  Die Goldhändlerin von Iny Lorentz

Abgebrochen:

  • Wenn der Keks redet, haben die Krümel Pause: Höhepunkte eines Schülerlebens von Malte Pieper
  • Wintergäste von Sybil Volks
  • Die Eisläuferin von Katharina Münk

43 Gründe, warum es AUS ist von Daniel Handler ist ein Überraschungsroman. Es war so ganz anders, als alle anderen Bücher. Das Buch ist ein Abschiedsbrief von Min an den Jungen, mit dem sie aus 43 Gründen Schluss macht. Sie hat alle kleinen Geschenke und Erinnerungen an ihn Zusammengetragen und schildert nun, wie es passiert ist. Min ist ein absoluter Filmfan. Zu jeder Situation fällt ihr eine Szene aus einem alten Film ein. Sie ist ganz anders als ihr basketballspielender Freund, als Co-Captain ein Star an ihrer Schule ist. Ich empfehle dieses Buch wirklich. Ich mochte den Verlauf der Beziehung, ich fand es realistisch, während Min ein erfischender Charakter ist, lebhaft und unperfekt.

Auch Die Pestärztin ist ein historischer Roman in dem das Leben der Juden der damaligen Zeit geschildert wird. Diesen habe ich sehr gerne gelesen. Er hat mich gut unterhalten. Interessant war natürlich auch die medizinische Komponente. Ich habe dann gleich ein weiteres Buch gelesen, das ein ähnliches Thema hat: Die Goldhändlerin fand ich durchaus interessant. Es ist ein historischer Roman aus der Sicht einer Jüdin, doch die Charaktere waren mir zu schwarz/weiß gezeichnet. Auch fand ich die sexuellen Passagen sehr unglaubwürdig für die Zeit. Daher habe ich das Buch eigentlich nur überflogen.

In diesem Monat habe ich mehrere Bücher abgebrochen. Ich habe nicht das richtige Buch für meine Stimmung gefunden, möchte aber Wintergäste und Die Eisläuferin gerne noch zu einem anderen Zeitpunkt lesen. Lediglich Wenn der Keks redet, mochte ich nicht, weil ich die Geschichten einfach zu übertrieben und unglaubwürdig fand.

 

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Lesemonat Juni

Zuerst dachte ich, ich hätte nur vier Bücher gelesen, doch ich hatte die Hörbücher vergessen. Nachdem ich mit Die Schwarze Harfe fertig war, wollte ich nur noch leichtes lesen. Ich bin wirklich ein Freund von guter Trivialliteratur.

Zur Zeit lese ich Der Mörder und das Mädchen von Sofie Saranbrant. Ich habe das Buch auf der Buchmesse entdeckt und wollte es dort schon unbedingt lesen. Ich bin gespannt, wie es wird.

Außerdem möchte ich mit Das Erbe des Zauberers von Terry Pratchett neu beginnen, da ich hier jetzt länger pausiert habe, aber das Buch wirklich unbedingt lesen möchte.

Gelesen:

  • Das Dschungelbuch von Rudyard Kipling
  • Die schwarze Harfe von Gravity Assist
  • Der Kuss des Greifen von Thea Harrison
  • Im Bann des Drachen von Thea Harrison
  • Glühende Dunkelheit (Lady Alexia 1) von Gail Carriger
  • Scherben der Hoffnung (Gestaltwandler 14) von Nalini Singh

 

Abgebrochen:

  • Die Geheimnisse der Alaburg von Greg Walters

Da ist so viel Zeit damit verbracht habe, muss ich etwas zu Die schwarze Harfe von Gravity Assist sagen. Es war wirklich nicht leicht, dieses Buch zu lesen. Wenn ich nicht in einer Leserunde gewesen wäre, hätte ich möglicherweise abgebrochen. Es geht in diesem Buch um die verstrickte Politik einer Galaxie mit jeder Menge Planeten und Kulturen. Es geht um Krieg und irgendwie um göttliche Fügung, ein Buch, das man Lesen wollen muss.

Die Geheimnisse der Alaburg wurde mir wärmstens empfohlen und es klang auch gut: der Lehrling des Jägers, der in Kämpfe gegen Monster hinein gezogen wird, schöne mittelalterliche Fantasy. Dann jedoch wurde Harry Leik Schüler einer Schule für Hexerei und Zauberei Universität des Friedens, an der Magie unterrichtet wird. Er soll in eines der vier Häuser eingeordnet werden, doch das Auswahlverfahren ist nicht eindeutig. Zuvor hatte er keine Ahnung, dass es Elben, Zwerke, Orks und Magie wirklich gibt. Gemeinsam mit neuen Freunden gibt es viel magisches zu entdecken und auch der Schulsport Quidditch Sternenball spielt eine Rolle – immerhin soll dieses Jahr mal das eigene Haus die Schulmeisterschaft gewinnen. Ab Ende des Schuljahres kommt dann das große Abenteuer… Doch so weit habe ich gar nicht mehr gelesen. Bei mir leuchtete einfach immer wieder die Harry-Potter-Meldung auf – was nicht allzu schlimm gewesen wäre. Ich mag Harry Potter, ich möchte ihn vielleicht nicht mit anderen Namen noch einmal lesen, man darf sich auch gerne Dinge abschauen, auch JKR hat damals nicht alles neu erfunden. Mich hat anderes einfach viel mehr gestört: zum einen ist Leik wirklich schwer von Begriff. Ich weiß, ich bin nicht mehr die Zielgruppe, aber auch 15jährigen braucht man nicht alles dreimal vorzubeten. Er steht einfach ständig auf dem Schlauch, das hat mich genervt. Dann ist es der absolute Widerspruch: eine Schule des Friedens, des Friedens zwischen den Völkern und was machen sie – sie teilen sie erst mal schön nach Rassen. Jedes Volk sieht auch die anderen Häuser herab, sie kämpfen und beleidigen sich und die Erwachsenen wissen zwar, dass es so ist, reden aber nicht darüber, denn „wir sind eine Universität des Friedens“. Übrigens ist Kampfkunst ein Unterrichtsfach. Vielleicht wollte der Autor hier seine Friedensbotschaft verkaufen, aber geglückt ist es nicht. Harry Potter hat, wenn man mit der Erwachsenenbrille darauf sieht, seine Schwächen, aber auch Charme und Humor  – dieses nicht.

Übrigens war Glühende Dunkelheit von Gail Carriger überraschend amüsant. Ja, es ist trivial, aber ich mochte die Zeit. Werwölfe und Vampire zwischen Pferdekutschen und Tornüren. Dazu Alexia, die sich als moderne Frau sieht, die man zuerst heiraten muss, bevor man sie küssen darf, nicht mehr so wie früher in den alten Zeiten…

 

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Lesemonat Mai

 

Zur Zeit lese ich vor allem Die schwarze Harfe von Gravity Assist – ein Buch, das gerade zu Beginn sehr anstrengend war. Mir fehlen nun keine 200 Seiten mehr bis zum Ende und inzwischen ist es richtig spannend. Ich rechne damit, dass ich es im Juni beende.

Das Erbe des Zauberers dauert auch seine Zeit. Ich komme im Augenblick dort nicht weiter, doch abbrechen werde ich es auf keinen Fall. Noch immer ist es mein Ziel alle Bücher von Terry Pratchett zu lesen.

Diesen Monat sieht es nach ziemlich wenig aus. Das liegt daran, dass in meinem Leben gerade viel los ist und ich manchmal kaum zum Lesen komme oder viel zu müde dazu bin.

Gelesen:

  • Erwischt: Chronik des Eisernen Druiden 5 von Kevin Hearne
  • Der Flügelschlag des Glücks von Lisa Jewell
  • Heißhunger von Joanne Fedler
  • Und Gott sprach: Wir müssen reden! von Hans Rath
  • Rechne immer mit dem Schlimmste von Petteri Nuottimäki

Erneut gelesen:

  • Twisted Perfection – Ersehnt vob Abbi Glines
  • Der Menschenmacher von Cody McFadyen

Abgebrochen:

  • Asche und Phönix von Kai Meyer
  • Weiberabend von Joanne Fedler

 

Ich habe diesen Monat eigentlich noch mehr Bücher abgebrochen, doch diese sind Bücher, die ich einfach zu einem anderen Zeitpunkt lesen möchte. Bei Asche und Phönix von Kai Meyer hatte ich zuerst etwas ganz anderes erwartet, ich dachte nicht, dass es in Richtung Fantasy geht. Ich habe nicht bemerkt, dass Kai Meyer auf dem Buch stand. Nun lese ich dieses Genre ja gerne – es war kein Grund dieses Buch abzubrechen. Das Warum kann ich schwer in Worte fassen. Kai Meyer ist einfach nicht mein Autor. Ich habe es mehrmals versucht, ich wollte ihn wirklich mögen, aber es mir nicht möglich. Die anfängliche Geschichte mit den beiden Charakteren war aber sehr interessant. Gerade Ash mochte ich sehr, ihren Hintergrund und ihre Art, leider wurde aber eher Parker beleuchtet. All das Übernatürliche war verwirrend für mich.

Weiberabend von Joanne Fedler habe ich gleich nach Heißhunger von der selben Autorin gelesen. Mir fiel dabei auf, wie sehr sich die Protagonistinnen gleichen. Beide kommen aus Südafrika, haben zwei Kinder, sind nach Australien ausgewandert, haben ähnliche religiöse Vorstellungen, haben teilweise gleiche Anekdoten aus Südafrika erzählt… ich musste wirklich nachlesen, ob die Hauptperson von Heißhunger nicht doch die selbe ist. Allein das hat mich schon genervt, ich habe überlegt abzubrechen, es aber da noch nicht getan. In  diesem Buch treffen sich jede Menge Frauen, die Freundinnen sein sollen, zu einem Weiberabend, trinken und essen und reden über ihre Kinder. Die Protagonistin erzählt zwischendrin in Exkursen dem Leser alles Mögliche über Kinde rund Familie. Nun bin ich keine Mutter und die Mütter in diesem Buch sind sehr unterschiedlich und keineswegs perfekt. Die Frauen waren mir entweder unsympathisch oder taten mir leid. Sie sprechen Klartext, es wird sogar von Hass gegenüber den Kindern geschrieben. Abgebrochen habe ich, weil die Hauptperson nebenbei erzählte wie sie ihre Kinder schlägt, wie sie versucht hat es zu ändern, aber es nicht geklappt hat und dann einfach darüber hinweg ging. Für mich ist das ein ernstes Thema, vielleicht ist wird das in Australien anders gesehen, aber hier habe ich beschlossen, dass ich diesem Buch meine Zeit nicht weiter widmen möchte.

Weil ich diesen Monat einfach nicht das richtige Buch finden konnte, habe ich Der Menschenmacher von Cody McFadyen wieder aus dem Regal gezogen. Es ist und bleibt eines meiner Lieblingsbücher. Hier geht es um drei Geschwister, die von einem Mann adoptiert wurde, der sie schwer misshandelt hat. Damals haben sie sich von ihm befreit – nun sind sie erwachsen und er tot. Doch plötzlich scheint er zurück und ein neuer Albtraum beginnt für die drei. Dieses Buch erzählt nicht nur eine spannende Geschichte voller Aktion, sondern enthält auch so viele kluge Gedanken über das Leben. Irgendwann werde ich Der Menschenmacher noch einmal lesen und sie mir alle markieren.

Erwischt von Kevin Hearne war übrigens nicht so gut wie die anderen Bücher der Reihe. Das eigentliche Buch war auch viel kürzer. Ich dachte die ganze Zeit das eigentliche Abenteuer würde noch kommen, da war das Buch auch schon zu Ende und auf den übrigen Seiten stand eine zusätzliche Geschichte über die Protagonisten.

 

Was liest du gerade so?

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Lesemonat April

Immer, wenn ich diese Liste schreibe, bin ich erstaunt. Ich hätte geschätzt, dass ich Schicksalsschwestern vor viel längerer Zeit gelesen habe. Auch Bannwald scheint mir ewig her.

Es ändert sich gerade viel in meinem Leben und ich bin kaum zum Lesen gekommen. Ich gräme mich ein wenig, dass es nicht mehr geworden ist. Fünfmal Fantasy, fünfmal Jugendbuch, dreimal Frauenroman und einmal Stimmen der Nacht, das sticht ziemlich heraus.

Mein absolutes, ABSOLUTES High Light ist Der Prinz in meinem Märchen von Lucy Dillon, ein Frauenroman mit irreführendem Titel. Es geht keineswegs um Männer oder Märchen, sondern viel mehr um Familie und Freundschaft. Die bücherliebende Anna, hat drei Stieftöchter, einen hyperaktiven Hund und einen eigenen Kinderwunsch. Durch Umwege gelangt sie an eine eigene Buchhandlung. Ihre beste Freundin Michelle, hat keine Kinder, aber Exmann und eine schwierige Familie. Sie ist die Karrierefrau, liebt ihre To-Do-Listen und hat einen Plan für alle Lebenslagen. Das war allerdings nicht immer so… Eine große Empfehlung von mir.

Nach diesem Buch wollte ich noch mehr tolle Frauenromane lesen, aber hatte dann eher Pech. Ich möchte aber noch weitere Bücher von Lucy Dillon lesen und hoffe einfach, dass ich sie auch lieben werde.

Auch Emily the Stange möchte ich weiter verfolgen. Ich habe nicht viel Erfahrung in diesem Genre, möchte aber dabei bleiben. Es war auf jedem Fall lustig und sehr unterhaltsam.

Gelesen:

  • Töchter des Mondes Schicksalsschwestern – Cate von Jessica Spotswood
  • Feuertanz: Die Arena Thriller von Tamina Berger
  • Bannwald von Julie Heiland
  • Emily the Strange Die verschwundenen Tage von Rob Reger und Buzz Parker
  • Der Prinz in meinem Märchen von Lucy Dillon
  • Pinguinwetter von Britta Sabbag
  • Eine windige Affäre von Amelie Fried
  • Stimmen in der Nacht von Laura Brodie
  • Reckless von Cornelia Funke

Erneut gelesen:

  • Der Prinz in meinem Märchen von Lucy Dillon
  • Schatten des Wolfes (Alpha & Omega) von Patricia Briggs

Ich lese zur Zeit Die schwarze Harfe von Gravity Assist, Das Erbe des Zauberers von Terry Pratchett und Erwischt Die Chronik des Eisernen Druiden von Kevin Hearne. Außerdem habe ich vor den zweiten Teil von Reckless zu lesen.

Schreibt doch in die Kommentare, was ihr gerade lest.

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